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Stiftung NEUES LEBEN

Gemeinnützige Stiftung nach Niedersächsischem Stiftungsrecht

Die Stiftung NEUES LEBEN setzt sich für zwei zueinander gehörende
Kultur-Impulse ein:

Lebens- (Krisen-) und Übergangsbegleitung
in psychologischer und spiritueller Kompetenz

Was ist in uns noch ungeboren? - Wie können wir lernen, "Tore" zu finden, durch die menschliche Entwicklung stattfindet? - Wie kommen wir zu vielleicht sogar dankbarer Schicksalsannahme? - Wie kann der Tod zum Abschiedsfest werden?

Wenn Ihnen eine Hand oder ein Fuß fehlt, sind Sie dann noch ein Mensch? Und was ist bei einer "Ganzkörperamputation"? - Was gewinnen wir, wenn wir den Erdenleib verlieren?

Eine pastoralmedizinische Aufgabe, die der einzelnen Individualität als "Steigbügelhalter" dienen und helfen möchte, daß der Mensch seinen Daseinssinn erlebend, begegnend und liebend erfüllt: Im Dienste für ein menschengemäßes Leben und Sterben.

In der Stiftungs-Präambel ist verankert:

"Im Bewusstsein der Menschenwürde über alle Unterschiede nach Religion, Rasse, Sprache und Nation und im Vertrauen auf eine geistige Führung des Menschen und der Menschheit ist Aufgabe der Stiftung, dem jeweiligen Betroffenen und seinem sozialen Umfeld zu ermöglichen, die Schicksalsherausforderung in Würde zu gestalten und im Sterbeprozess Hilfen und Unterstützungen seinem Wunsch und Glauben entsprechend zu erhalten.

Für Entscheidungen der Verantwortungsträger sollen individuelle Verantwortlichkeit und Urteilsfindungskompetenz maßgebend sein."

und

Soziale Partnerschaft:
Bedingungen für menschliche soziale Arbeit

Menschengemäße Bedingungen für menschliche Arbeit sind zu gestalten: Die Würde des Menschen im Alter, in seinen Entwicklungsübergängen und so auch an der letzten Schwelle in ein nachtodliches Leben zu erkennen, zu ermöglichen, nach seinen Vorstellungen zu gestalten und die Hilfen dazu erhalten zu können: Es geht um den neuen Beruf der Lebens-(Krisen-) und Sterbebegleitung in der Vorbereitung auf ein nachtodliches Leben und über den Tod hinaus, mit psychologischer und spiritueller Kompetenz: wenn der Mensch den menschlichen Menschen braucht.


Aufgabenbereiche

Bürgerengagement und Menschenrechte:

Unser Projekt: Soziale Partnerschaft:
Rahmenbedingungen für menschengemäße soziale Arbeit

Wir alle sind abhängig voneinander. Ohne z.B. die beständige Tätigkeit unserer Zeitgenossen könnte niemand von uns existieren. Das heutige Bewußtsein dazu dehnt sich weltweit aus. Die spannende Frage ist nur: Wollen wir einander helfen, füreinan-der sorgen, einander dienen oder beherrschen? Die Stärke einer Gemeinschaft zeigt sich daran, wie sie mit ihren ,Schwachen' umgeht. Wir möchten unseren Beitrag dazu leisten, daß Menschen in menschengemäßer Weise miteinander füreinander sorgen können.

Entwicklungszusammenarbeit:

In einander fremden Welten:
Gemeinsam Ideen aus unterschiedlicher Sichtweise gestalten.

Wir meinen das wörtlich. Um fremde Welten kennenzulernen, muß man nicht in fremde Länder reisen. Einiges von der Not ist uns bekannt - wir können nicht die Welt retten, aber unsere Aufgabe - so gut es geht - erfüllen. Und dazu gehört Zusam-menarbeit in der Entwicklung neuer sozialer Formen, die in unsere Zeit passen und von uns aus unserem Ethos, vielleicht sogar Welt-Ethos lebbar sind. Wir suchen die Zu-sammenarbeit der unterschiedlichen Professionen, die in einer - dieser - Aufgabe ge-meinsam wirken wollen, damit diese Aufgabe aus der Sache in der dieser Sache ge-mäßen Art und Weise gestaltet werden kann. Wir sprechen von Solidargemeinschaft, die diese Aufgabe will und von der Durchlässigkeit zu anderen Systemen, z.B. in der Verordnungsfähigkeit von Diensten durch Krankenkassen.

Gesundheit/Ganzheitliche medizinische Versorgung für den Menschen:

Wo Ärzte, Therapeuten und Pflegende oft keine Ausbildung haben,
Kirchliche Seelsorge nicht mehr angenommen wird:
Lebens-(Krisen-) und Sterbebegleitung mit psychologischer und spiritueller Kompetenz

Wo stehen wir als Einzelner? Welche Lebensfragen und Schicksalsherausforde-rungen bewegen uns? In den Nöten zwischen Ich-Suche, Ich-Findung, Ich-Entwicklung und Ich-Zerstörung gilt es individuelle Umgangsmöglichkeiten und Sinn zu finden, die Lebenssphären zu ordnen - und weiter zu schreiten. Wir erhoffen Schicksalsannahme und -Zufriedenheit und daraus die innere Ruhe, die mutig die kommenden Schicksals-Tore durchschreitet - zu neuem Leben. Medizinisch, pastoralmedizinisch ausgedrückt: Peri- und postmortale Hilfen in Lösungsprozessen.

Kultur und Bildung/Mit viel Engagement den Alltag aufbrechen:

Schule für erwachsene Erwachsene.

Wer lernt von wem, durch wen, für wen - oder was? Die Kunst des Lebens ist nicht das stehen-bleiben im freudigen Genuß (ohne das "auskosten" geht es nicht - wie wollen wir "es" kennenlernen, wenn nicht mit allen Sinnen) sondern auch das Erfah-ren, Erkennen der Botschaft dieses Genusses. Das meint auch der Botschaft des Leidens, das - wie sich in Arbeiten an der eigenen Biografie zeigt - oft die stärksten Entwick-lungsimpulse in sich birgt. Im Sozialen lernen wir dann, einander beizustehen. Dieses Schicksals-Lernen kann dazu führen, daß Menschen von sich aus lernen wollen, auch Übungswege gehen. Die darin liegende Kraft hat das christliche Abendland durch das zivilisierende Wirken von Orden (Mönche und Nonnen der Benediktiner) ken-nengelernt, die Mensch und Erde dienen woll(t)en. Zukünftige Wege zeigt die Anthroposophie Rudolf Steiners, die z.B. mit der Waldorf-Bewegung weltweit kultur-bildend tätig ist.
Der Einzelne ist gefragt: Was willst DU, was sagst DU dazu? Auf was für einer Erde sollen unsere Kinder, unsere Enkelkinder leben - oder wir selber, wenn wir wieder-kommen?

Leben im Alter/im Alter Würde bewahren

Die Würde des Alters: Das 3. Lebensalter als Gemeinschaftsaufgabe

Die Menschen werden - dank der Entwicklungen, der medizinischen Hilfen und dem, was in ihrem Schicksal liegt heute immer älter. Die Belastungen steigen progressiv mit ihrer Sensibilisierung. Wo es gelingt, entwickeln sich Formen von Weisheit, die aus den individuellen Strukturen entwickelt substantiell zur Verfügung gestellt werden kann: Der weise Rat.
Zugleich werden immer mehr Menschen zeitweise oder vollständig pflegebedürftig. Doch auch hier - beginnend mit den Möglichkeiten der Erholung, der Rehabilitation, die bei dem Jahresurlaub oder anderen, im Alltag installierbaren Möglichkeiten der Kompensierung und Erholung noch lange nicht aufhört. Alters- oder bereits Gesell-schaftsdemenz nennen wir es, wenn der Geist - oder der Sinn? - nicht mehr gefunden werden kann, sich zurückzieht. - In allen Bereichen liegen Aufgaben der Gemeinschaft, aber zugleich auch Gemeinschaftsaufgaben. In der Steigerung ist es Aufgabe, den Altersgebresten und Alterskrankheiten die Würde des Lebens und die Freude des Alltags zu schenken - damit ein jeder sein Leben runden und zu seinem Ziele führen kann. Die Menschen, die diese Wege schon kennen, können Strebenden dabei helfen, zu lernen und selber die Kompetenzen und Fähigkeiten zu entwickeln - die sie am Ende selber benötigen. Ein Lernen quer durch die Generationen, an- und füreinander.


Wollen Sie uns helfen?

Zu den Aufgaben und den Menschen, die sie erfüllen, Menschen helfen wollen, benötigen wir die Mittel, um die Aufgaben zu realisieren. Das kostet Geld: es entstehen Sachkosten für Kommunikation, für Mieten, Energie, Reisen, vor allem anderen auch für

Aus- und Weiterbildung

Wir benötigen dringend weitere Mitarbeiter, viele weitere Mitarbeiter und bitten insbesondere für deren Ausbildung um eine Unterstützung. - Sollten Sie an persönlicher Mitarbeit interessiert sein, beachten Sie bitte die Seite "wir suchen".

Um unsere Anliegen entwickeln zu können, ist die Stiftung NEUES LEBEN auf Menschen, die ihre Mitarbeit einbringen möchten, angewiesen, aber auch auf Spenden. Auch kleine, möglichst regelmäßige Spenden helfen!

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